Biografie Arthur A. Keller
Arthur A. Keller wurde
1958 in Hamburg geboren und ist seit früher Jugend mit Leidenschaft
künstlerisch tätig.
1982
- 2001 ist Keller Mitglied im Berufsverband
bildender Künstler Hamburgs, 2002 wechselt er zum BBK
Mecklenburg-Vorpommern.
1993 erwirbt er
zusammen mit seiner Frau
Ulrike Keller,
studierter Kunsterzieherin, Laden- und Atelierräume in
Hamburg-Hoheluft. Mitte September 2001 verläßt er
Hamburg und gründet mit seiner Frau das Kunsthaus Schwanheide in
landschaftlich reizvoller Lage in Schwanheide / Mecklenburg-Vorpommern.
In diesem sehr großen Haus am Schwanheider Mühlenbach ist
jetzt das gemeinsame Werk der beiden Künstler zu sehen,
sowie
einige Arbeiten von
Ulrike Sach-Keller
als Gastkünstlerin.
Daß Keller auch
promovierter Mediziner ist und als solcher freiberuflich (wenn auch
nicht in eigener Praxis) arbeitet, hat die Entfaltung seiner Kunst in
der Vergangenheit nicht nennenswert behindern können. Seit 1998 ist er
nur noch
ein bis zweimal monatlich als Vertreter im ärztlichen
Notdienst medizinisch tätig.
Von
1979 bis ca. 2001
hat er seine Arbeiten in
vielen Ausstellungen innerhalb Deutschlands
und durch
Presseveröffentlichungen
auch im Ausland bekannt gemacht. Zahlreiche Bilder befinden sich in privatem
oder öffentlichem Besitz.
Arbeitsschwerpunkt
waren von 1981 bis 1998
die Gemälde zum Thema "Schaufenster",
es entstanden etwa 170. Keller verfügt über ein
Fotoarchiv von ca. 8000 Dias von Schaufenstern, die ihm einen Fundus für
viele weitere Ölbilder und Pastelle zu diesem Thema bieten.
Seit 1993 beschäftigt er
sich außerdem mit digitaler Bildverarbeitung am Computer und DTP-Arbeiten
und seit Juni 1996 sind im Internet weltweit Bilder des Künstlers wie auch
seiner Frau abzurufen. Im Juli
1998 wurde eine eigene Domain eingerichtet und die Seiten massiv erweitert,
so daß alle verkäuflichen Bilder einzusehen sind, seit Juli 2000
sind auch einige hundert
Fotografien im Web zu
sehen.
Neben seinen
Schaufenster-Bildern entstanden seit 1975 aber auch zahlreiche Landschaften
und Stadtlandschaften mit Motiven aus vielen Ländern Europas, sowie einige
Bilder zu medizinischen Themen.
Zunehmend arbeitet
Keller auch fotografisch und bearbeitet die Bilder digital.
Es wurde auch eine Reihe von digitalen Portrait-Verfremdungen realisiert.
Seit Juli 2000
ist Keller im Bereich des Großformatdrucks tätig sowohl
für eigene Motive als auch die seiner inzwischen zahlreichen Kunden. Das
Kunsthaus Schwanheide beschäftigt inzwischen 10 Mitarbeiter.
Seit
2001 haben sich die Dienstleistungen (Leinwanddrucke, auch Buchdruck
seit 2006) sehr in den Vordergrund gedrängt. Das soll sich aber ab 2010
wieder ändern, Keller möchte sich verstärkt eigenen Arbeiten widmen und
das Kunsthaus neben den Dienstleistungen auch wieder mehr zu einem Ort
der Kunst machen.
Außerdem versucht er, in einem
leer stehenden 3500 qm großen Gebäude direkt am Bahnhof Schwanheide die
Einrichtung eines Kunstmuseums voranzubringen. Dazu hat er aus
gemachten Fotos diverse digital erstellte Verfremdungen erstellt.
Details dazu
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